Wir haben verlernt gewinnen zu wollen

Im offiziellen Magazin des Markenverbandes der Markenartikel vom Juli 2021 erschienen verschiedene Betrachtungen zum Thema der Trägheit in deutschen Entscheidungskulturen. Unternehmer und Marktforscher beschäftigten sich mit dem Phänomen, warum alles in Deutschland so lange dauert und warum Organisationen keinen Mut zu mutigen Entscheidungen aufbringen.

mehr lesen

About the influences and „noises“

Heute mal etwas ganz anderes und dennoch zur Aktualität passend – wie Influencer und „Noises“ eine Art Überbrückungshilfen für orientierungsarme Unternehmer werden.

mehr lesen

„Mut zur Freiheit“

Dieser heute bereits wieder unerhört klingende Satz stammt aus den frühen 50er Jahren des letzten Jahrhunderts – von dem damaligen Oberstudiendirektor Würtemberg des Düsseldorfer Humboldt-Gymnasiums.

mehr lesen

Was ist, wenn Wolfgang Reitzle recht hat?

In seinem Interview in der Welt am Sonntag vom vorletzten Sonntag spricht er von den „verlorenen 16 Jahren“. Er beklagt, dass alles in Deutschland zu kompliziert ist und zu lange dauert. Der Verwaltung attestiert man „archaische“ Zustände, so der wissenschaftliche Beirat des Wirtschaftsministeriums.

mehr lesen

Die ersten Sonnenstrahlen der wiedergewonnen Meinungsfreiheit

Die FAZ, mein tägliches analoges „Lesebrot“ schreibt doch tatsächlich am Mittwoch, 27. Januar 2021 auf der Titelseite, „Warum können wir das Reisen nicht verbieten? Nur weil die Frau, die hinter Mauern aufwuchs, bevor sie Kanzlerin aller Reiseweltmeister wurde, sollte man ihr nicht mit ’freies Land Belehrungen kommen.’“

mehr lesen

„What if the experts are wrong“

„What if the experts are wrong“ von Ulf Schneider, Nestlé. | Was für für ein wunderbarer Satz. In Krisen und in Nachkrisenzeiten hört man die Apologeten der jeweiligen Wahrheiten. Und der Chef von Nestlé sagt und handelt ganz einfach nach seinen Intuitionen und Einschätzungen.

mehr lesen

Die Normalität der Effizienz ist vorbei.

Die Aktualität aus der Fleischindustrie bewegt die Politik, die Fremdfirmen in den Schlachthöfen zu verbieten. Diese Fremdfirmen sind ja nicht zwischengeschaltet worden, weil die Fleischunternehmen soviel Spaß daran hatten, sondern weil die Arbeitskräfte billiger und belastbarer waren, als besser bezahlte, gewerkschaftlich organisierte deutsche Facharbeiter.

mehr lesen

Der notwendige Sieg des Humors

„Wer soll das bezahlen? Wer hat so viel Geld? – Wer hat soviel Pinke-Pinke,…….“ So lautet ungefähr der Text eines alten rheinischen Frohsinn-Liedes. Wir sprachen beim letzten Mal über die Folgen der Rettungsgelder, der Staatsbeteiligung an geretteten Unternehmen.

mehr lesen

„Schlaglichter Anfang Mai 2020.“

„Politik funktioniert zunehmend ideologisch. Jeder sucht sich seine angeblichen Fakten zusammen, die die eigene Ideologie bestätigen. Ich nenne das kognitives Vorurteil, – und das ist kein amerikanisches Phänomen“, sagt Francis Fukuyama, immerhin weltweit anerkannter Wirtschaftsprofessor.

mehr lesen

„Wer kann wach werden, Stephan Grünewald?“

Die Antwort auf das Interview im Manager Magazin, Mai 2020. Wir lernten Stephan Grünewald, Inhaber des Kölner Instituts für Psychologie in der Konsum- und sonstigen Sozialforschung Mitte der 90iger Jahre kennen. Er und sein Team erklärten uns und dem damaligen Produktmanagement von Henkel etwas von der „autoerotischen Handlungsmotivation der Hausfrauen“ beim Geschirrspülen mit Handspülmitteln.

mehr lesen

„Danke Thomas Tuma“

Sie fängt so langsam an, die Nachdenklichkeit über den Zustand, der uns verordnet wurde, und Befürchtungen werden formuliert wie „hoffentlich sagen unsere Kinder eines Tages nicht, 2020 war das Jahr, in dem unsere Eltern in einer selbst inszenierten Massenpanik unsere Zukunft zerstört haben“…

mehr lesen

Je wirrer desto irrer.

In Macbeth singen die drei Hexen,„schön wird hässlich, hässlich wird schön“. Man verliert allmählich die Orientierung, was ist nun wahr, und was ist nicht wahr. Ist unsere Regierung einfach so viel genialer…

mehr lesen